Zwei Bikepacker auf einer kurvenreichen Küstenstraße

Die nächste Spendentour

Ride for Opportunity

Ich fahre, damit aus Entfernung Zugang wird.

Die Idee

Eine Reise, die mehr bewegt als mich selbst.

Mit meiner nächsten Bikepacking-Tour sammle ich Spenden für Fahrräder, die Kindern den Weg zur Schule erleichtern. Das erste Ziel: 50 Fahrräder.

Diese 50 Fahrräder sind ein messbarer Anfang, keine Obergrenze. Je mehr Spenden zusammenkommen, desto mehr Fahrräder können Wheels 4 Life und seine lokalen Partner beschaffen und an Kinder übergeben.

Die Projektregionen und Schulen in Kenia und/oder Uganda werden bewusst noch nicht festgelegt. Der tatsächliche Spendenstand, der bestätigte Bedarf und die verlässliche Umsetzung vor Ort bestimmen, wie viele Standorte unterstützt werden können. So soll aus jedem verfügbaren Euro möglichst viel Mobilität und Bildungschance entstehen.

“The world’s most powerful bicycle isn’t the fastest one.”

Es ist das Fahrrad, das einem Kind neue Möglichkeiten eröffnet.

Meine Tour de France

Vier Tage im Team. Danach allein weiter.

Die ersten vier Tage begleiten mich drei Kollegen. Anschließend fahre ich allein durch Frankreich bis zur Dune du Pilat. Die Tour steht für die Distanz, die viele Kinder täglich überwinden müssen – und für die Möglichkeiten, die ein Fahrrad schaffen kann.

Ich dokumentiere die Reise und den Aufbau der Kampagne auf der Website sowie über Instagram und LinkedIn.

Die Route auf Komoot

Alle geplanten Etappen der Tour de France – Ride for Opportunity.

Route direkt auf Komoot öffnen ↗
Mirko Groß mit Fahrrad

Kids Evolution × Wheels 4 Life

Klare Rollen. Gemeinsames Ziel.

Kids Evolution initiiert die Kampagne, erzählt die Reise, gewinnt Unterstützer und sammelt die Spenden.

Wheels 4 Life arbeitet mit lokalen Partnern, Schulen und Projektverantwortlichen, klärt den Bedarf, beschafft die Fahrräder vor Ort und dokumentiert die Übergabe.

Mehr über Wheels 4 Life ↗

Mirko & Hans Rey

Eine Verbindung, die seit 2000 gewachsen ist.

Ich lernte Hans Rey 2000 auf Gran Canaria kennen. Über die Jahre trafen wir uns immer wieder. 2013 führte Hans in Livigno eine von mir organisierte Kundengruppe über die Trails und übernahm Fahrtechnik- und Sicherheitstrainings.

Heute wird aus der gemeinsamen Leidenschaft für das Radfahren ein gemeinsames Vorhaben: Kindern durch Mobilität bessere Chancen auf Bildung und Eigenständigkeit zu eröffnen.

Mirko Groß und Hans Rey 2013 beim gemeinsamen Mountainbiken in Livigno
Mirko Groß und Hans Rey in Livigno, 2013. Das Originalfoto wurde inhaltlich nicht verändert.

Geplante Wirkung

Ein Fahrrad kann einen Schulweg verändern.

01

Zeit gewinnen

Lange Wege lassen sich schneller bewältigen.

02

Schule erreichen

Mobilität erleichtert regelmäßige Teilnahme am Unterricht.

03

Selbstständigkeit stärken

Ein eigener Bewegungsradius schafft neue Handlungsmöglichkeiten.

04

Umsetzung belegen

Lokale Auswahl, Beschaffung und Übergabe werden dokumentiert.